MASSAGEN

 

Eine klassische Massage beginnt mit dem Ausstreichen. Dabei werden vor allem die oberen Hautschichten mit relativ wenig Druck und großflächigem Kontakt der Hände bearbeitet. Sie verschieben sich gegeneinander. Der Körper wird lockerer, erwärmt sich, wird besser durchblutet. Es folgen dann Knetungen zur Normalisierung der Muskelspannung und Friktionen, das sind kreisende Bewegungen, die durch Druck mit den Fingerspitzen die tieferen Verhärtungen bearbeiten.

Unter der Wärme und den unterschiedlichen Griffen lösen sich Muskelverspannungen. Das wirkt sich auf die Rezeptoren aus. Durch die Reize, etwa Dehnung, nimmt die Spannung im Muskel ab, und er lässt locker. Die bessere Durchblutung versorgt den Körper mit mehr Sauerstoff. Auch das entspannt die Muskeln. Außerdem wird der Lymphfluss und der Stoffwechsel angeregt.


Die verwendeten Öle machen die Haut geschmeidiger und fühlt sich für den Kunden angenehm an. Aromaöle unterstützen zudem die Entspannung, z. B. Lavendel, oder wie Zitrusdüfte die Aktivierung. Minze und asiatische Kräutermischungen fördern die Durchblutung und erleichtern die Atmung.

* Ale Anwendungen verstehen sich inklusive Nachruhezeit